11.Februar 2013 / / Keine Kommentare

Eine Radioreportage von 'Diagonal' auf Ö1 zum Thema "Speicher, Depots, Garagen - wie viel Platz brauchen wir?"

Der heutige Stadtraum zeichnet sich durch Anonymität aus. Eine technokratische Architektur wird hinter ihrer Beschriftung immer mehr zur Semiosphäre.

In seinem Beitrag zum Thema „Storage Places – Facilitatorinnen veränderter Lebensrealitäten“ vom 28. November 2012 wirft der Autor, Martin Schinagl, zum Schluss noch eine interessante Frage auf, auf die ich an dieser Stelle...

Der Zustand einer Gesellschaft, deren Ziele, Einstellungen und Auseinandersetzungen lassen sich, wenn auch nur zu einem bestimmten Maß, im Raum ablesen.

Seit Öffnung des Tempelhofer Feldes ist dieses nicht nur ein beliebter Ort für Freizeit und Sport sondern auch für Heerscharen forschender Menschen.

... Mittel und Konzepte sinnvoll, um Raumwirkung und damit verbundene Theatralität zu erzielen?

11.September 2012 / von Barbara Keil / Keine Kommentare

Es riecht angenehm kühl nach Mauerwerk im Tauschraum. Ich schlendere an den weißen Metallregalen vorbei, an den ausrangierten Büchern, Schuhen, Kaffeetassen und Duftkerzen, betrachte eine weiße Kommode und durchstöbere die...

08.August 2012 / / 1 Kommentar(e)

Ist es möglich, den Menschen bewusst zu machen, dass der Raum ein gesellschaftliches Produkt ist?

Die Frage „Was ist ein Raum?“ ist wahrscheinlich so alt wie die Wissenschaft selber. Zumindest bei den alten Griechen ist der Raum ein Thema sowohl bei den Mathematikern als auch bei den Philosophen.

01.Juni 2012 / / Keine Kommentare

Wie viel Platz braucht der Mensch? Ein Artikel auf tagesspiegel.de

Ich entwickelte für die Viennafair 2011 ein Performanceprojekt in Bezug auf psychische und physische (Dis)Positionierungen innerhalb unterschiedlicher sozialer Systeme. Ich nahm auf dem Schoß von ca. 200 Personen Platz um mich...

12.April 2012 / / 1 Kommentar(e)

Der ostdeutsche Schriftsteller Jens Sparschuh war mit seinem Roman „Im Kasten“ für den Preis der Leipziger Buchmesse 2012 nominiert.

24.Januar 2012 / / Keine Kommentare

Im QUER Nr.2/2011, den Wiener Seiten für Architektur und Urbanes, geht es um „SelfStorage und digitale Hamburger“: Die Soziologin Carmen Keckeis beobachtet, dass mit dem Anmieten von zusätzlichem Lagerraum nicht nur Raum, sondern...

Platz, Platzmangel und die professionelle Schaffung dieses nicht näher zu definierenden Gutes bestimmen seit vielen Jahren meinen Arbeitsalltag. Im Jahre 1999 gründete ich mit zwei Geschäftspartnern das Unternehmen...