Link-Tipp: Wohnen im öffentlichen Raum - künstlerischer Umgang mit Wohnungsmangel in Großstädten

19.Oktober 2015 /

München ist die am dichtesten besiedelte Stadt Deutschlands und die Bevölkerungszahlen steigen weiter an. Dass das zu immer höheren Mietpreisen führt, ist bekannt. Wie geht man damit um, dass bezahlbarer Wohnraum gerade in Großstädten immer knapper wird?


Die Münchner Kammerspiele möchten in einem Kunstprojekt auf das Problem aufmerksam machen und haben gemeinsam mit der Architekturkollektive raumlaborberlin auf spielerische Weise neuartige Wohnkonzepte entwickelt.  Im Rahmen des Projekts sind in der gesamten Münchner Innenstadt – auf Plätzen, Parkflächen, in Unterführungen – kleine „Wohnräume“ im öffentlichen Raum entstanden. Für 35 Euro pro Nacht kann man in den sogenannten Shabbyshabby-Apartments sogar übernachten.

Wo die Shabbyshabby-Apartments liegen und wie sie aussehen, ist auf der Webseite der Münchner Kammerspiele zu sehen.

In einem Videobeitrag des bayerischen Rundfunks sind die alternativen „Innenstadthotels“ auch von innen zu sehen.

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