Nachnutzung des ehemaligen Flugfeldes Tempelhof

27.November 2012 / von Christian Blumhagen

Seit Öffnung des Tempelhofer Feldes ist dieses nicht nur ein beliebter Ort für Freizeit und Sport sondern auch für Heerscharen forschender Menschen.


Freilich muss auch die Europäische Ethnologie mit ihrem spezifischen Blick auf Alltag und Praktiken von Akteur_innen das ehemalige Flugfeld unter die Lupe nehmen.

Zunächst gilt es jedoch, die ‚Tempelhofer Freiheit’ daraufhin abzuklopfen, ob sie als anthropologischer Ort konzeptualisiert werden kann. In einem zweiten Schritt werden zwei grundlegende Praktiken im Raum – das Markieren und das Umdeuten – anhand der scheinbar so banalen Kulturtechnik des Grillens betrachtet.

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